Yield (im Wettgeschäft oft ROI genannt) teilt den Nettogewinn durch den Gesamteinsatz: 100 Wetten à 1 Einheit mit einem Gewinn von 6 Einheiten ergeben eine Yield von 6%. Da die Yield durch den Umsatz normalisiert wird, können Sie Aufzeichnungen unterschiedlicher Größe und Quotenprofile fair vergleichen — anders als Rohgewinn, der einfach nur mehr Einsätze belohnt.
Kontextualisierung: langfristige Yields von 3–8% sind starkes professionelles Terrain; zweistellige Yields über große Stichproben sind selten und schrumpfen meist mit wachsendem Stichprobenumfang. Eine spektakuläre Yield über 30 Wetten ist Varianz, nicht Geschick — lesen Sie Yield immer zusammen mit der Anzahl der abgerechneten Wetten, und seien Sie misstrauisch bei jeder Aufzeichnung, die niemals eine Verlustphase zeigt.
120 abgerechnete Tips bei pauschalen 1-Einheit-Einsätzen, netto +7,9 Einheiten: Yield = 7,9 / 120 = 6,6%. Dieselben +7,9 Einheiten über 400 Wetten würden eine Yield von 2,0% darstellen — eine materiell schwächere (aber immer noch positive) Aufzeichnung.